Sven C. Sixt als Juror beim Transformation Pitch auf der MIT:Futura 2018

 

Zu einer umfassenden Sicht gehört immer wieder der Blick über den Tellerrand – in unterschiedlichste Bereiche wie beispielsweise die Epigenetik.

Bei dem „Transformation Pitch“ auf der MIT:Futura hat unser Geschäftsführender Gesellschafter Sven C. Sixt als Mitglied der Jury interessante aber durchaus noch unbekannte Themengebiete kennengelernt, Start-Ups bewertet und ausgezeichnet.

Auf der dritten MIT:Futura, einem Event der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU stand dieses Jahr das Thema „Transformation Interaction“ im Mittelpunkt. Gemeinsam mit bekannten Politikern wie Bundesgesundheitsminister Jens Spahn, CDU-Generalsekretärin Annegret Kramp-Karrenbauer oder der Staatssekretärin für Digitalisierung Dorothee Bär diskutierten vor allem Gründer und Unternehmer die Herausforderungen rund um das Thema Digitalisierung.

Dabei hoben die Politiker in ihren Reden die Bedeutung des Themas für die Bundesrepublik hervor und versprachen den Teilnehmern realen Fortschritt.

Da die Veranstaltung vor allem eine Veranstaltung zum Austausch darstellte, gingen die Politiker mit einigen, von den Teilnehmern an sie gerichtete „Hausaufgaben“, nach Hause: Eine Reform des Arbeitszeitgesetzes mit mehr Flexibilität, mehr internationale Zusammenarbeit im Bereich Cyber Sicherheit und ein stärkerer Fokus auf Künstliche Intelligenz waren hier nur einige Themen.

Neben dem Austausch mit den Politikern stand vor allem in vielen interaktiven Formaten wie dem „Transformation Pitch“ und dem „Switch Pitch“ die digitale Transformation im Mittelpunkt.

Sven C. Sixt beschäftigte sich beim „Transformation Pitch“ mit Start-Ups und deren Ideen. Die Experten-Jury, die neben Sven C. Sixt aus Venture Capital Gebern und weiteren Digitalexperten bestand, hatte dabei die schwere Aufgabe aus allen teilnehmenden Start-Ups die beste Idee zu prämieren. Obwohl diese Aufgabe, vor allem bspw. bei Teilnehmern aus dem Bereich der Epigenetik (einem Fachgebiet der Biologie, das sich mit Genaktivitäten und Zellentwicklung beschäftigt), sehr herausfordernd und schwierig war, konnte sich die Jury mit EpiQMAx (aus eben jenem Epigenetik-Bereich) auf einen Sieger einigen. Neben dem Jury-Preis gab es einen Publikumspreis, hier konnte sich OrCam, ein Start-Up aus dem Bereich Entwicklung von intelligenten Sehhilfen, durchsetzen.

Während der „Transformation Pitch“ ein eher bekanntes Modell darstellte, gab es beim „Switch Pitch“ vertauschte Rollen: Hier präsentierten nicht Gründer vor Unternehmern und Experten, sondern etablierte Unternehmen wie Osram und Trumpf vor einer Jury aus Start-Up Unternehmen.

Alles in allem war die dritte MIT:Futura für Sven C. Sixt und alle anderen Teilnehmer ein gelungenes Event mit vielen interessanten und neuen Einblicken.

Weitere Infos und Fotos zu dem Event gibt es hier:

https://www.mit-bund.de/content/transformation-interaction-das-war-die-mitfutura-2018?utm_source=Newsletter&utm_medium=email&utm_content=Bericht%20MIT%3AFUTURA%202018&utm_campaign=email-campaign

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